Neun Monate durch Südamerika

Reisetagebuch

14.Aug.2006

Erfahrungen mit unserer Ausrüstung (Bereich: Vorbereitung)
CAMPING
Alle Erfahrungen beziehen sich auf eine Nutzungszeit von ca. 150 Tagen Camping, den Rest haben wir in Hostals unterschiedlichster Art und Qualität zugebracht.

Zelt
Da unser altes Tatonka Glacier nach 16 Jahren intensiver Benutzung etwas vom Zahn der Zeit angegriffen war, leisteten wir uns ein nagelneues VauDe Mark 2 Long. Das Maßkonzept dieses Zeltes und der Aufbau begeisterte uns im täglichen Gebrauch. Das Zelt hat genug Platz für 2 langgewachsene Personen samt einigem Kram im Innenraum. Die Apsiden sind etwas knapp geschnitten, aber die Motorradklamotten, Tankrucksäcke, Helme usw. passen rein.
Super schneller unkomplizierter Aufbau, auch allein problemlos aufzubauen. Steht auch ohne Abspannung sicher, mit voller Abspannung absolut sturmstabil. Für relativ niedere bis moderate Temperaturen optimal geeignet, gute Belüftung. Bei heißen Außentemperaturen fällt es etwas ab, da nicht separat ohne Außenzelt aufbaubar.

Das Zelt vermittelte neu einen bestechenden Qualitätseindruck, der allerdings im Lauf der Zeit doch erheblich getrübt wurde. Zuerst flogen die Gestängeendhülsen aus Kunststoff davon - die Verpressung mit dem Gestänge ist nicht ausreichend. Die Reißverschlüsse des Innenzeltes begannen nach kurzer Zeit trotz regelmäßiger Säuberung und Pflege schwer zu gehen, zu haken und hielten nicht mehr zusammen. Kurz darauf dasselbe bei den RVs des Außenzeltes. Zusammendrücken der Schieber half nur für kurze Zeit, so dass wir uns regelmäßig darüber geärgert haben. Zusätzlich begannen sich an ein paar Stellen die Vertapungen zu lösen. Demzufolge gab’s dann auch Undichtigkeiten…
Alle diese Dinge sahen wir auch bei fast allen anderen VauDe Mark – Besitzern die wir unterwegs trafen…
Nach der Tour schickten wir das Zelt auf Garantie zu VauDe ein, wo es kostenlos komplett überholt wurde. Ein guter Service – allerdings könnten wir auf die nötige Inanspruchnahme gerne verzichten... Wir werden das Zelt weiternutzen, wie es haltbarkeitsmäßig weiter geht werden wir sehen.

Fazit: Konzeptionell hervorragend, jedoch qualitativ teilweise nicht ganz so gut.



Isomatten
Wir hatten beide eine Thermarest–Matte. Gemessen an Gewicht und Packmaß hervorragender Schlafkomfort, seit einigen Jahren auch rutschfest erhältlich. Silvias ca. 3 Jahre alte 3,8 cm-Matte war über die ganze Zeit unauffällig und hielt problemlos durch. Martins 15 Jahre alte und viel benutzte 2cm-Matte gab gegen Ende der Reise auf. Die Matte bildete eine immer größer werdende Blase – richtiges Aufblasen war dann nicht mehr möglich. Nach der Tour schickten wir diese Matte zu Thermarest ein, um die Reparaturmöglichkeit zu prüfen. Die Überraschung war groß, als nach einiger Zeit eine nagelneue Matte kostenlos vor unserer Tür landete! Welch ein Service für ein uraltes Produkt! Nach dieser Erfahrung würden wir sagen: Immer Thermarest, vergesst die Plagiate…

Im täglichen Umgang muss auf folgende Sachen geachtet werden:
Die Matte so oft möglich entspannt, ausgerollt und mit offenem Ventil lagern.
Bei hohen Temperaturen bei Tag nicht mit geschlossenem Ventil liegen lassen, die Sonneneinstrahlung erhöht den Druck in der Matte erheblich und kann die schon erwähnte Blasenbildung fördern.
Die Matte nicht ohne Unterlage außerhalb des Zeltes benutzen – das Außenmaterial ist relativ empfindlich gegen Durchstechen mit Gras, spitzen Steine usw… Das spezielle Thermarest Repair Kit ist unnötig, es geht einwandfrei mit Reifenflickzeug.

Prädikat: top, jederzeit wieder

Schlafsäcke
Silvia hatte den vor der Reise bereits gebrauchten BigPack Trail 700. Dieser Daunenschlafsack hat ein angenehmes (leider sehr verschmutzungsempfindliches) Innenfutter. Geringes Gewicht und Packmaß. Hielt auch bei Temperaturen bis 0 Grad einigermaßen warm, in den Anden geriet er jedoch ab und zu an seine Grenzen. Angenehm auch bei höheren Außentemperaturen.
Fazit: brauchbar für eine Südamerikatour wie unsere, für noch tiefere Temperaturen müsste was anderes her.

Martin hatte nach einer intensiven Beratung beim Travel Center Woick den neu gekauften Mountain Equipment Glacier 750 dabei. Der Schlafsack bewährte sich insgesamt auch – mit folgenden Ausnahmen: Bei hohen Außentemperaturen aufgrund des Drilite Gewebes sehr stickig, angenehmes Klima ergibt sich nur wenn man ihn als Decke verwendet. Starker unangenehmer Kunststoffgeruch. Bei starker Kälte blieb der Schlafsack hinter den Erwartungen zurück, immer wieder war heftiges Frieren angesagt, obwohl Martin beim Schlafen eigentlich nicht zum Frieren neigt – und das bei Bedingungen die nicht extremer waren als in der Woick-Beratung abgeklopft…
Fazit: brauchbar aber fürs Gebotene zu teuer, Beratung bei Woick war nicht so toll.

Insgesamt kann man aber sagen: Daune lohnt sich aufgrund von Gewicht und Packmaß, unter den von uns angetroffenen Bedingungen war auch das regelmäßige Lüften und Trocknen kein Problem.
Zusätzlich hatten wir beide noch die Cocoon–Innenschlafsäcke aus Seide/ Baumwolle–Mix. Ein nettes Teil, gibt noch ein bisschen zusätzliche Wärmeisolation, schützt die teuren Schlafsäcke vor unnötiger Verschmutzung und kann bei Hitze allein als Schlafsack genutzt werden.

Kocher
Wir hatten den MSR Whisperlite, eingebaut in den Trangia Windschutz, mit Trangia Duossal Töpfen. Gute Heizleistung, auch in extremen Höhen, im wesentlichen unkompliziert in der Bedienung. Verträgt jeden Sprit. Rußt ziemlich und ist aufgrund des an der Flasche angebrachten Ventils schlecht regelbar, langsames Köcheln so gut wie unmöglich. Gegen Ende der Reise machte der Kocher trotz Reinigung immer wieder Ärger durch blockierte Spritzufuhr, war aber unserem Eindruck nach kein Verstopfungsproblem durch Ruß oder Dreck, sondern die klemmende Düsennadel in der Hauptdüse. Also ein mechanisches Problem. Nach der Reise haben wir Düse und Nadel neu gekauft, Erfahrungen damit stehen aber noch aus.
Fazit: Kann man nehmen, es gibt aber vor allem hinsichtlich des Themas Regelbarkeit bessere Alternativen.

Nebenbei: der von Woick angebotene Adapter für den Trangia Windschutz ruiniert auf Dauer den Boden des Windschutzes, das Alu wird durchgescheuert und reißt….
Nach jahrelangem Zusichnehmen von Aluminumpartikeln beim Campen leisteten wir uns für diese Tour die Trangia Duossal Töpfe. Diese bestehen aus Edelstahl und sind auf der Außenseite mit Alu plattiert. Die Wärmeleitung ist wesentlich besser als mit den Alutöpfen, das kreisförmige Anbrennen ist ein für alle mal vorbei. Wesentlich einfacher zu reinigen, mechanisch stabiler, keine gesundheitschädlichen Alupartikel.
Fazit: ein lohnenswerter Kauf

Der Trangia–Wasserkessel fiel unserer großen Gewichtsreduktionsaktion in Quito zum Opfer – eine Entscheidung die wir nachträglich bereut haben. Der Kessel fehlte uns immer wieder, für eine weitere Tour würden wir wieder einen Wasserkessel mitnehmen.

Ansonsten hatten wir normales Stahlbesteck, 2 Opinel Messer, Plastikteller und Isolierbecher mit Deckel (sehr wichtig für die Anden…) – für Argentinien angebrachte Weingläser mussten leider aus offensichtlichen Gründen zu Hause bleiben. J
Als Luxusartikel (irgend etwas muss man einfach haben) leisteten wir uns die Mitnahme einer original Bialetti Espressokanne – wir haben sie geliebt, trotz des Platzbedarfs und des Gewichts. Natürlich braucht man das nicht, aber irgendwie überlebte diese Kanne alle Gewichtsreduktionsrunden…

Stühle
Wir hatten am Anfang die 3-Beiner von Louis, aber auch diese haben wir in Quito verschenkt. Irgendwo muss man zugunsten des Gewichtes Kompromisse machen. Auf den Alukoffern zu hocken ging dann auch….

Tisch
Als Tisch verwendeten wir das Deckelpatent der Tesch–Koffer. Eigentlich ein netter Gag, ein Bauteil mit 2 Funktionen zu versehen und dadurch Gewicht und Platzbedarf zu sparen. Wenn es aber dann so mangelhaft ausgeführt ist (klemmende, labile Tischbeine), trübt das den Spaß etwas…

Ortlieb Wassersäcke
Sind leer klein zusammenrollbar und wiegen fast nichts. Zum Wasserholen am Zeltplatz, als mobiler Wasserhahn und als Trinksystem (in Verbindung mit einem Source–Trinkschlauch) haben sie sich bewährt. Zum Wassertransport auf dem Motorrad eignen sie sich unserer Erfahrung nach weniger – sie sind labberig und schlecht auf dem Gepäck aufzuspannen. Dafür haben wir dann eher PET Flaschen verwendet.
Fazit: Sinnvoll

Faltschüssel Ortlieb
Diese bewährte sich immer wieder zum Wäsche waschen und abspülen. Auch für Ölwechsel o.ä. zu gebrauchen. Kleines Packmaß, leicht, dauerhaft.
Fazit: Muss mit…

LED-Stirnlampen
Wir hatten eine Petzl Tykka, ein teures Produkt das im Betrieb aber die Erwartungen erfüllt hat. Enorm lange Lebensdauer der Batterien, helles Licht, brennt auch noch mit recht stark entladenen Batterien. Funktionsstörungen: keine. Dauerhafter Stirnriemen.
Fazit: empfehlenswert

Unsere andere Stirnlampe war eine Relags „All in one“. Günstig, aber im Betrieb einige Mängel. Braucht sehr viel Batteriestrom, brennt mit etwas leeren Batterien nicht mehr. Das heißt häufiges Batteriewechseln ist nötig. Die zusätzlich verbaute Glühlampe ist unnötig und braucht noch mehr Batteriestrom. Öfters Funktionsstörungen: Wackelkontakte, Schalter schaltet ohne Betätigung von selbst an usw.
Fazit: mehr als es kostet ist es auch nicht wert….

Was wir immer wieder vermisst haben, war eine Tischlampe zum Essen in der Dunkelheit – Friedhofskerzen, Gaslampen usw. scheitern immer wieder an den Umweltbedingungen oder dem Transport – wenn da jemand was brauchbares weiß, wären wir für einen Tipp dankbar.



Bekleidung

Fahranzug

Martin hatte die in Overlanderkreisen sehr beliebte Hein Gericke Tuareg Rallye GTX Kombi. Funktional ein bestechender Anzug, genügend Taschen, hohe Bewegungsfreiheit, Lederbesätze und Protektoren an den neuralgischen Stellen. Die - leider inzwischen durch ein modischeres aber weniger funktionales Nachfolgemodell abgelöste - Kombi ist durch die im herausnehmbaren Innenfutter hängende Membrane in heißen und tropischen Gebieten vom Tragekomfort einmalig, schön luftig und kaum Schwitzen. In kälteren Umgebungen bringt das Futter Winddichtheit und Isolation. Die Kombi ist bis auf den Anwendungsfall warm/Regen ein echter Alleskönner. Leider spielte jedoch die Qualität nicht mit. Sowohl Jacke als auch Hose waren trotz teurem GoreTex von Anfang an leicht regenundicht. Im Lauf der Tour baute die Kombi stark ab, mehrere Reißverschlüsse, Klettverschlüsse gingen kaputt, der Stoff rieb sich an den Innenseiten der Stiefel auf, auch mehrere Nähte gingen auf. Nach der Tour wurde die Kombi deshalb zu HG zur Reparatur eingeschickt. Nach 2 Tagen kam der Gutschein über den kompletten Kaufpreis…
Super schneller kulanter Service, einwandfrei. Dass die Nachfolgekombi GTX2 mir nicht passt und nicht gefällt und ich daher jetzt wieder mit den alten Klamotten rumfahre, steht auf einem anderen Blatt
Fazit: Schnappt sie Euch, solange Ihr noch drankommt – was besseres kommt nicht nach…

Silvia hatte die HG Tuareg Rallye Raid Jacke, kurz vor der Reise neu im Ausverkauf besorgt. Konzeptionell ähnlich wie die Rallye GTX, fiel die Jacke unterwegs nur positiv auf. Etwas robuster und etwas steifer als die GTX. Bei uns bis heute wasserdichte Sheltex Membrane im Innenfutter, daher auch sehr angenehm bei Hitze. Im Gegensatz zur GTX hat die Rallye Raid die Strapazen dieser Tour inklusive Silvias vieler Stürze einwandfrei überlebt. Wir sind so zufrieden mit der Jacke, dass wir uns inzwischen die passende Hose gebraucht besorgt haben.
Fazit: Top Qualität zum Spottpreis – wenn man sie noch kriegt

Silvias Hose war die bei Louis erhältliche Vanucci Allround. Gekauft nur weil es abgesehen von der teuren Tuareg GTX die einzige Hose war, die über die Crossstiefel passte, enttäuschte die Hose im täglichen Umgang. Von Anfang an wasserundicht, keine Taschen, durch in der Außenhose feste Membran unangenehm bei Hitze. Auch diese Hose baute stark ab, offene Nähte, angescheuerter Stoff, Hüftprotektoren völlig zerrieben.

Auch diese Hose wurde reklamiert. Bearbeitungszeit 6 Wochen und dann auch nur Reparatur und kein Gutschein – in diesem Fall wäre uns das lieber gewesen – der Unterschied zu HG in der Kundenfreundlichkeit ist enorm.
Fazit: lieber nicht mehr

Handschuhe
Wir hatte beide je ein paar Crosshandschuhe von Götz bzw. Louis (beide ok), je ein paar dünne Lederhandschuhe sowie die Hein Gericke Nordkap. Diese Handschuhe waren sehr angenehm zu tragen und auch bei niederen Temperaturen warm. Richtige Winterhandschuhe brauchten wir nicht. Leider waren auch diese mit Sheltex Membran ausgerüsteten Handschuhe von Anfang an nicht wasserdicht… Die deswegen nach der Reise nötige Reklamation bei HG klappte genauso wie bei der Kombi - 2 Tage später neue Handschuhe da. Unglaublich wie fix und problemlos HG ist - nach dieser Tour unser Lieblingsladen…

Stiefel
Wir fuhren beide mit den GAERNE RX Endurostiefeln. Unserer Erfahrung nach ein gelungener Kompromiss aus Schutzwirkung und Komfort. Laufen kann man in den Stiefeln noch sehr gut, für einen Fernreiseeinsatz wichtig. Dass diese im Vergleich zu richtigen Crossboots relativ weichen Stiefel keinen Knöchelbruch verhindern, muss jedem klar sein, aber irgendwo muss man Kompromisse machen. Lediglich eine Stahlkappe in den Spitzen haben wir ab und zu schmerzlich vermisst. Per Definition nicht wasserdicht, dafür aber sehr angenehm in der Hitze
Fazit: hervorragende Allrounder, vergleichsweise günstig

Martin hatte noch die X-Socks Enduro von Louis. Vom Gefühl her recht angenehm, rechtfertigt der Komfortgewinn absolut nicht den irren Preis. Die in der Werbung versprochenen Effekte werden nicht erreicht.
Fazit: wer es mag soll’s kaufen, aber unnötig…

Zu dem gesamten Klamottenthema ist zu sagen, dass auf einer solchen Reise keiner sich auf die Funktion irgendwelcher Klimamembranen verlassen sollte. Dass diese allesamt als wasserdicht verkauften Klamotten es auch wirklich sind, scheint eher Glückssache zu sein. Also, an den guten alten Plastiküberziehern (ab besten als Zweiteiler) führt kein Weg dran vorbei… Zusätzlich ist es sowohl im Zelt als auch in kleinen Hostalzimmern sehr angenehm, keine durchweichten Oberklamotten haben zu müssen.

Helme
Martin hat den BMW System 4 Evo Klapphelm. Vorteile: großes Gesichtsfeld, sehr gut brillengeeignet, sehr bequem durch Futterstoffe und Posterung. Futter komplett herausnehmbar und waschbar - sehr angenehm. Bei Schuberth überholbar.
Funktionelle Nachteile gibt es aber auch hier: der Helm ist enorm laut, auch auf verkleidungslosen Motorrädern und qualitativ schlecht – ständig lösten sich Verklebungen der Backenpolster, brachen Halter des Kinnspoilers. Garantie und Kulanz seitens BMW: wie schon immer von BMW gewohnt Fehlanzeige. Außerdem hat es BMW bis heute nicht geschafft, die Stirnbelüftung im geschlossenen Zustand zugfrei zu bekommen. Extreme Schmerzen im Stirnbereich waren die Folge – ist jetzt mit Ducttape zugeklebt. Der gesamte Helm macht jetzt nach ca. 60000 km einen total ausgeleierten Eindruck. Visiermechanik, Klappmechanismus usw.…und ist eigentlich reif für den Schrott. Extrem teure Ersatzteile.
Fazit: eigentlich sehr empfehlenswert, aber fürs Gebotene zu teuer, qualitativ mies und hochnäsiger Hersteller.

Zusatz: Das im Zubehör erhältliche Pin Lock Visier ist untauglich. Immer wieder dringt trotz korrekter Vorspannung Wasser (und im offroadeinsatz auch Staub) zwischen die Scheiben. Das unterwegs korrekt zu putzen und zu trocknen ist quasi unmöglich – Kratzerbildung ist unvermeidbar. Auch löst sich ab und zu die Innenscheibe während der Fahrt…
Fazit: untauglicher teurer Murks


Silvia hatte den Vemar Merak MX. Der Polycarbonathelm erfreute während der letzten 60000km durch gute Passform und ist relativ leise. Angenehmes vom Durchschnittsschrauber leicht herausnehmbares Futter. Wirksame Belüftung, geschlossen dicht.. Visier relativ beschlagfrei, Fog City Folie o.ä. nicht notwendig. Brillengeeignet, jedoch wie bei jedem Integralhelm eine Fummelei. Während der Benutzung gab es ein paar Verschleißerscheinungen (Kinnspoiler, Visierdichtgummi). Ersatzteile dafür gab’s auf Kulanz kostenlos. Der Qualitätseindruck nach dieser Zeit ist gut, der Helm steht frischer da als Martins BMW–Helm.
Sehr billige Ersatzteile (Visier 12 Euro, komplette Visiermechanik 6 Euro!)

Fazit: sehr empfehlenswert, vor allem für den Preis

von silvia um 17:57:56
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